Verbandsrunde 1.Runde

Verbandsrunde, 1. Spieltag

I. Mannschaft

SC Gemmingen – SF Rot 4,5 : 3,5

Außer Spesen nichts gewesen!
Helmut Striebich und Wolfgang Spiesberger holten volle Brettpunkte
Auf Grund diverser kurzfristiger Absagen musste unsere erste Mannschaft am vergangenen Sonntag ersatzgeschwächt und auch nur zu siebt antreten. Wir schlugen uns wacker. Gemmingen hatte eine Gewinnerwartung von sechs Brettpunkten. Helmut Striebich an Brett vier und St. Leons Altmeister Wolfgang Spiesberger konnten ihre Partiene jeweils gewinnen. Wolfgangs Gegner spielte „bis zum Umfallen“ – Wolfgang hatte zum Schluss sage und schreibe vier Damen! Peinlich, peinlich für den Gemminger Spieler. Hier musste man ausnahmsweise Lachen. Ralf Becker (am Spitzenbrett), Lennart Back an Brett 2 und Arno Kaltenbach an Brett 3 konnten jeweils remisieren. Wäre man vollständig angetreten hätte man wohl etwas mehr mitnehmen können. Auf Grund ähnlicher Ergebnisse am ersten Spieltag ist hier alles dicht beieinander. Wir sind derzeit Tabellensiebter. Das nächste Spiel ist am 05.11.2017. Hier geht es zu Hause gegen Heidelberg III. Dieser Gegner darf keinesfalls unterschätzt werden.

II. Mannschaft:
SC Rohrbach/Boxberg II – SF Rot II 7:1
Stefan Wagner zeigte vor wie es geht!

Ebenfalls am vergangegen Sonntag, war unsere zweite Mannschaft im neuen Spiellokal des SC Rohrbach/Boxberg zu Gast und konnte dort ebenfalls nur zu siebt antreten. Unsere zweite Mannschaft, die hauptsächlich von Jugendspielern besetzt war, konnte dort keinen Blumentopf gewinnen. Lediglich Jugendleiter Stefan Wagner zeigte sein können. Unsere Jugendspieler mussten leider Lehrgeld bezahlen. Macht aber nichts. Kopf hoch und weiter geht’s. Auch hier ist das nächste Spiel am 05.11.2017 ebenfalls zu Hause in der Kastanienschule. Hier heißt der Gegner Eppingen V. Je nach Aufstellung ein Gegner im Bereich des Möglichen.

III. Mannschaft
SK Mühlhausen III – SF Rot III 3:1
Ulli Schau feierte gelungenes Comeback
Auch unsere dritte Mannschaft spielte am ersten Spieltag in der Fremde. Für sie ging es nach Mühlhausen. Hier wurden ebenfalls vorwiegend Jugendliche eingesetzt. Lediglich der Fahrer, Ulli Schau, war über 18 und konnte nach siebenjähriger Pause wieder zuschlagen. Er entführte ebenfalls am Spitzenbrett wie Stefan den Ehrenpunkt.